Katharina Förs

Jahrgang 62, Wildnispädagogin, Literaturübersetzerin, Yogalehrerin

Die ersten Momente im Wildniscamp am Jenbach, als ich 2012 mein Ausbildung dort begann, werde ich nie vergessen – dieses Gefühl, nach Hause zu kommen! Denn immer schon war ich tief mit der Natur verbunden, immer schon wollte ich sie auch schützen und bewahren. Und so bin ich im Feld geblieben …

Ich bin froh und dankbar, heute selbst hier und andernorts wirken zu können, um anderen Menschen (tieferen) Kontakt mit der Natur zu ermöglichen. Die Basis von Frieden ist für mich: das Erkennen, alles ist mit allem verbunden.  „Ins Sein verwoben, gut aufgehoben!“

Bei meinem Wirken liegen mir besonders jene Menschen am Herzen, die im Rahmen unserer Gesellschaft als „schwierig“ gelten oder irgendwie „anders“ sind und ausgesiebt werden. Erleben zu dürfen, was Respekt, Augenhöhe und das Einfach-Sein in der Natur gerade bei ihnen bewirken können, macht mich zutiefst glücklich.

Es ist nie zu spät! „Do what you love and love what your do!”

 

 

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